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Author Topic: Frage zum Homopolargenerator  (Read 14029 times)

Offline kelloggs

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Re: Frage zum Homopolargenerator
« Reply #15 on: 09. April 2013, 15:39:44 PM »
Ja, soweit bin ich schon. Den Elektronen gefällt es am Rand nicht. Es ist zu wenig Platz dort also schicken wir sie über einen Leiter zurück in die Mitte der Scheibe. Was passiert dann?

Offline Merkel

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Re: Frage zum Homopolargenerator
« Reply #16 on: 09. April 2013, 15:48:59 PM »
Ja, soweit bin ich schon. Den Elektronen gefällt es am Rand nicht. Es ist zu wenig Platz dort also schicken wir sie über einen Leiter zurück in die Mitte der Scheibe. Was passiert dann?
Dann sind sie so erschöpft, dass sie erstmal ein Bier trinken und nen Schläfchen machen. Bei dem Widerstand in der Lampe....

Und dann treiben sie sich eine Weile in der Menge herum, werden von der Scheibendrehung schwindelig. stürzen und geraten dabei wieder in die Lorenzkraft hinein.

Das Eigentümliche am Wahn ist die Illusion, klar zu denken.

Offline kelloggs

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Re: Frage zum Homopolargenerator
« Reply #17 on: 09. April 2013, 16:37:37 PM »
Okay die Elektronen crashen mal so ordentlich mit den Glühfaden Atomen zusammen. Das erhitzt die Gemüter der Glühfadenatome so gewaltig, das Sie gelb werden. Die Elektronen intressiert das aber nur wenig da Sie immer noch Platzangst haben (von hinten drücken immer noch soviele Elektronen an). Ja und wie du gesagt hast, wenn Sie glauben Sie habens endlich hinter sich, geraten Sie wieder in den Scheibenmixer, der Sie an den Rand schleudert.

Eine schöne Geschichte nicht wahr? Was wäre wenn wir jetzt die Geschichte mit mehr Elektronen erzählen? Die Scheibe ist immer noch die gleiche aber jetzt sagen wir einfach mal es sind doppelt so viel Elektronen anwesend. Oh man, da werden dann doppelt soviele Elektronen herumgeschleudert und es gibt doppelt soviel Crashes.

Und das alles kriegt man nur dadurch, dass man eine Scheibe dreht. War's einfacher die Scheibe zu drehen wie noch nicht soviel Elektronen da waren? Macht es kraftmäßig einen Unterschied ob ich eine Scheibe mit 10^24 oder 10^48 Elektronen drehe? Also wenns bei der 10^48 Scheibe mehr Crashes gibt dann nehm ich lieber die für'n Winter weils mir dann nicht so kalt aber wie weit kann ich das ganze noch steigern?

Offline kelloggs

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Re: Frage zum Homopolargenerator
« Reply #18 on: 11. April 2013, 15:52:28 PM »
Es heißt der Homopolargenerator funktioniert am besten mit geringem Innenwiderstand (Kupferscheibe). Was hindert uns daran das eine Scheibe zu nehmen, die den besten Widerstand von allen hat? Nämlich Null. Wurde sowas schon mal irgendwo probiert? Eine supraleitende Scheibe im Magnetfeld rotieren lassen. Falls irgendwer eine Meinung oder Quellen zu solchen Versuchen hat bitte ich darum sie hier zu posten.

Offline LASSYLES

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Re: Frage zum Homopolargenerator
« Reply #19 on: 11. April 2013, 18:40:13 PM »
Falls Du es noch nicht kennst, hier einen Link von prof. Evert.

http://www.evert.de/ap0908.htm

Gruß LASSYLES


Offline LASSYLES

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Re: Frage zum Homopolargenerator
« Reply #20 on: 16. April 2013, 18:43:17 PM »
Und hier ein Video,
in der Mitte des Videos hat einer eine große N-Maschine gebaut.

http://www.youtube.com/watch?v=nNtmKBDQmew

Gruß LASSYLES

Offline sergirafael

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Re: Frage zum Homopolargenerator
« Reply #21 on: 04. February 2016, 00:42:00 AM »
Maxwells elektrodynamik Regeln können auf die  N-Maschine nicht angewendet werden, was mich erstaunt. Torrosiosfelder oder Wirbelstromfelder innerhalb der Scheibe die erzeugen einen Strom welcher hundert Ampere oder ein Kiloampere schnell erreicht. Solche Generatoren werden für Railguns verwendet, da diese  solch enorme Ströme liefern können.
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Offline LASSYLES

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Re: Frage zum Homopolargenerator
« Reply #22 on: 10. February 2016, 18:25:00 PM »
Hallo Sergi,

Der Kugellager Motor ist auch so eine physikalische Kuriosität.
Asymmetrische thermische Kugelverformung, ergibt den Antrieb!!!!!


https://www.youtube.com/watch?v=ZjF3PZGBsQw


Kugellagermotor
Der Kugellagermotor (englisch ball bearing motor) ist ein Motor, der nur aus einem Kugellager und einer Spannungsquelle besteht. Dazu wird die Spannungsquelle so an das Kugellager angeschlossen, dass der Strom durch die Kugeln des Kugellagers fließt; das Kugellager muss zunächst (z. B. von Hand) in eine dem Anschub dienende Rotation versetzt werden. Das Kugellager arbeitet sowohl mit Gleichspannung als auch mit Wechselspannung und auch unter Wasser.
Der Strom durch die Kugellager ist so groß, dass sich die Kugeln merklich erwärmen und sich, je nach Rotationsrichtung, asymmetrisch thermisch verformen.
Der Motor hat wegen seines verschwindend kleinen Wirkungsgrads keine praktische Anwendung. Er ist ein Kuriosum, das in der Vergangenheit zu vielen physikalischen Erklärungsversuchen (beispielsweise Unipolarmotor) Anlass gab.
Quelle: Wikipedia

Gruß LASSYLES

Offline sergirafael

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Re: Frage zum Homopolargenerator
« Reply #23 on: 11. February 2016, 19:19:39 PM »
Die Anwendung der Unipolarmaschine eignet sich für Energiespeicherung (bis ca. 500 MJ) für Hochstromanwendungen (militär. railgun), da die entnehmbare Spannung (bis ca. 500 V) gering ist und die Handhabung der hohen Ströme (bis ca. 300 kA) schwierig ist. Ideal für Kleinkraftwerke wo geringes Drehmoment kleine Drehzahlen vorhanden sind, der absolute Vorteil ist, dass eine Gleichspannung entnommen werden kann, somit ist keine Gleichrichtung mehr nötig, sehr gut für Anwendungen für speicherung in Blei Akkuzellen ect, da keine Verluste für Gleichrichter entstehen.
http://rexresearch.com/kinchelo/kinche.htm dieser Link ist eine Untersuchung von N Machinen
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Offline LançaIV

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Re: Frage zum Homopolargenerator
« Reply #24 on: 11. February 2016, 21:29:50 PM »
Hier koennte  der Administrator aus seiner Erfahrung berichten,insbesonders bezueglich der N-Maschine !

MfG
      OCWL 

Offline sergirafael

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Re: Frage zum Homopolargenerator
« Reply #25 on: 13. February 2016, 00:20:43 AM »
Maxwell beschrieb innerhalb der Raumvector und Dichteänderung von Stauchungen und Dehnungen von Raumvectoren wenn durch Elektrodynamik Materie in Resonanz gebraucht wurde, er schrieb von entrophie. Dies auf den Handschriften in Englischer Form(sofern es wirklich seine scripts sind), essentiell für die Physik, jedoch in Europalehrmittel gestrichen. Die Wirbelströme innerhalb der Messing Scheibe entstehen durch Potentialunterschied vom Inneren radius zum Ausseren Radius, jedoch kann nach Maxwells 2. Elektrodynamikformel die N Machine nicht wirklich funktionieren, da fehlt noch eine Formel.
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